S und G Jahrbuch 2012

Ausgabe 25/12 S&G Hand-Express kee. Erschreckend ungenau sei der AIDS-Test. Damit werde nämlich nicht das angebliche Virus nachgewiesen, sondern bloß die Antikörper, die auf das HIV reagieren. Antikörper sind in einem gesunden Immunsystem ständig aktiv. Man weiß inzwischen, dass über 60 verschiedene gewöhnliche Krankheiten beim AIDS-Test zum Resultat „positiv“ führen können. Dazu gehören beispielsweise so harmlose Krankheiten wie eine Grippe oder eine akute Infektion, aber auch Impfungen, Alkoholismus, Herpes, Tuberkolose, Malaria, Hepatitis B, etc. Selbst eine normale Schwangerschaft könne den AIDS-Test positiv ausfallen lassen! Die Pharmakonzerne, die den AIDS-Test herstellen, freuen sich trotzdem, aber auch Gallo und Montagnier [Aushängeschilder der traditionellen AIDS-Forschung]: Die Beiden haben nämlich Anteil an den aus der Entwicklung des AIDS-Testes anfallenden Gewinnen – bis 1994 waren das immerhin schon satte 35 Mio. Dollar. AIDS-Test: wertlos aber lukrativ Quelle: Orginalartikel Zeitschrift 2003, Nr. 26 „Wer wenig weiß, muss viel glauben.“ Vince Eberle (Kabarettist) Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt: „Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?“ Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort: „Die Menschen denken einfach nicht!“ ah. „Die aktuelle Krippenforschung zeigt, dass selbst die beste Betreuungsvariante Kinder agressiver macht als die vorschlechteste Familie. Es gibt natürlich auch extrem schädigende Elternhäuser, in denen missbraucht, übel geprügelt und falsch ernährt wird, aber dieser Zustand ist eher selten. Und schon alles, was darüber liegt, ist besser für die emotionale Entwicklung des Kindes. Eine noch laufende Wiener Studie zeigt, dass bei Kindern unter zwei Jahren schon nach zehn Wochen Krippe der Cortisolwert (...) so stark absinkt, dass eine angemessene Stressverarbeitung nicht mehr gelingt.“ Cortisol ist ein körpereigener Stoff, der Stress abbaut. Dauerstress bewirkt Cortisolmangel. Deshalb sind Krippenkinder nachweislich aggressiver und kränklicher als solche, die zu Hause betreut und erzogen werden. Auch die Lernbereitschaft in der Schule lässt deutlich nach. Unter den Folgen dieser Fehlentwicklung leiden nicht nur gestresste und ratlose Eltern, sondern aufgrund der dadurch wachsenden Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen auch zunehmend die ganze Gesellschaft. Eines steht fest: Solange weiterhin Propaganda für immer mehr Krippenplätze statt für immer bessere Elterhäuser gemacht wird, wird diese niederschmetternde Entwicklung immer mehr um sich fressen! Quelle: Zeitschrift „eigentümlich frei“, Dez. 2011, S. 40/ Auszug aus einem Interview mit Gunnar Heinsohn „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ Marie von Ebner-Eschenbach Kinderkrippen: Wir ernten, was wir säen! an. Mit unbekannten Flugobjekten (Drohnen) darf zukünftig der Luftraum über Deutschland überwacht werden. Dies hat die Bundesregierung mit dem neuen Luftfahrtgesetz beschlossen. Drohnen existieren in Abmessungen von wenigen Millimetern (Mikrodrohnen) bis zur Größe eines Verkehrsflugzeugs. Gesteuert werden diese Flugobjekte vomBoden aus über Funksignale bzw. über Satellitenfunk und können je nach Einsatzbedarf mit Kameras, aber auch mit Waffen ausgestattet werden. Ohne großen Aufschrei seitens der Bevölkerung hat die Bundesregierung mit ihrer Mehrheit im Bundestag das neue Luftfahrtgesetz durchgebracht. Warum bemüht sich die Bundesregierung, solch einschneidende Beschlüsse derart unbemerkt an der Öffentlichkeit, sprich am Souverän vorbei durchzubringen? Haben wir und auch unsere gewählten Vertreter diesen massiven Eingriff in unsere Privatsphäre tatsächlich ausreichend realisiert? Was bedeutet er allein im Hinblick auf künftige Demonstrationen? Wozu soll die Überwachung aus der Luft eingesetzt werden und was zieht sie alles nach sich? Quelle: www.linksfraktion.de/ kleine-anfragen/aenderung-luftverkehrsgesetzes-drohnen-einsatz/ Einsatz von Drohnen per Luftfahrtgesetz genehmigt Handystrahlung wirkt wie Alkohol mol. Vorsicht bei der Nutzung des Handys allein im Auto? Bei Polizeikontrollen wurde festgestellt, dass sich der Reaktionszustand von Autofahrern nach Handytelefonaten mit dem von 0,8 Promille Alkohol vergleichen lässt. – Warum geht man nun aber die Handystrahlung nicht insgesamt genau so rigoros an wie den Alkoholmissbrauch, wo doch schon bei 0,8 Promille bereits Führerscheinentzug droht?! Alkohol wird nicht überall ausgeschenkt – Mobilfunkstrahlung dagegen schon. Quellen: www.kinder-und-mobilfunk.ch/ antworten/auto---oepnv/index.php Quelle: www.computerbetrug.de/2012/02/ deutsche-geheimdienste-uberpruften2010-uber-37-millionen-mails-5794/ Totale Überwachung im Internet? mv. Die deutschen Geheimdienste überwachen in immer größerem Stil E-Mails und andere Internet-Kommunikationsverbindungen. Dies geht aus zwei neuen Berichten des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages (PKGr) hervor. 2010 wurden dem Bericht zufolge 37,2 Millionen E-Mails und Datenverbindungen überprüft. 2009 waren 6,8 Millionen Internet- und sonstige Kommunikationsverbindungen überprüft worden. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr mehr als verfünffacht. Trotz der Massenüberwachung habe es nur in 213 Fällen tatsächlich nützliche Hinweise für die Geheimdienste gegeben. Wo bleibt hier die Wahrung der Verhältnismäßigkeit und wer bezahlt das alles? Schlusspunkt ● „Die Menschheitsgeschichte wird mehr und mehr zu einem Rennen zwischen Aufklärung und Katastrophe.“ H.G. Wells Wer übernimmt als S&G-Kurier Verantwortung, dieses Rennen zu gewinnen? Mögen wir uns auch bereits in der Zielgeraden befinden, jede treu und verbindlich weitergereichte S&G verleiht der Aufklärung mehr Tempo! Die Redaktion (ef./tb.) 52

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