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60

Kennzahl der Veränderung

Russland

Iran

Deutschland

USA

vom Jahr 2000 auf 2010, von

+ - %

+ - %

+ - %

+ - %

I

ndustrieproduktion

+ 47,0

+ 50,0

+ 11,1

- 2,1

Handelsbilanz, Saldo

+ 150,0

+ 97,2

+161,9

- 44,3

Ausländische Investitionen

+ 952,0

+ 234,3

+ 70,3

- 72,7

Auslandsschulden

- 83,3

- 42,3

+ 66,1

+ 1.460,3

Armutsrate

- 56,6

- 53,2

+ 43,6

+ 18,9

Arbeitslosigkeit

- 29,2

- 7,0

- 16,7

+ 150,6

[7]

Ausgabe 29/14

S&G Hand-Express

Quellen:

[4]

Originalartikel:

http://news.mail.ru/politics/17476114/

|

[5]

www.katholisches.info/2013/04/06/

schulsexualerziehung-ein-produkt-der-padophilen-lobby/ |

www.compresspr.at/node/237415

|

[6]

Zeitung: Junge Freiheit,

18.10.2013: „Gender: Wikipedia-Gründer wirft das Handtuch“ | Austrittserklärung:

http://stadtfuchsensbau.wordpress.com/

2013/10/02/manchmal-ist-es-schon/ |

[7]

ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Leibniz-Informations-

zentrum Wirtschaft

www.econdesk.de

| Statistisches Bundesamt:

www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/

Internationales/Land/Amerika/VereinigteStaatenvonAmerika.html (USA) |

www.destatis.de/international

(Deutschland) |

www.indexmundi.com

(Iran, Deutschland, USA) |

[8]

http://ul-we.de/schweizer-ruckversicherer-swiss-re-stuft-elektromagnetische-

felder-als-hohes-risiko-fur-die-allgemeinbevolkerung-ein/

Stellungnahme des Russischen

Außenministeriums vom 20.

März 2014: „Wir haben schon

mehrfach gewarnt, dass die Ein-

führung von Sanktionen […]

ein zweischneidiges Schwert ist.

Die Wirkungen werden sich als

Bumerang erweisen und die

USA treffen. […] Die USA

wollen offensichtlich immer

noch nicht wahrhaben, dass

nämlich die absolute Mehrheit

der Krimbewohner auf eine ab-

solut demokratische Weise, im

vollkommenen Einklang mit

dem internationalen Recht und

der UN-Charta, für die Vereini-

gung mit der Russischen Föde-

ration gestimmt hat. Diese Ent-

scheidung nimmt Russland an

und respektiert sie. […] So eine

Entscheidung kann man mögen

oder auch nicht, aber es geht

um eine Realität, mit der man

rechnen muss. Es gibt hier kei-

nen Zweifel: Auf jeden feind-

lichen Ausfall wird es eine adä-

quate Quittung geben.“

[4]

mig.

Die freie Internetenzyklo-

pädie Wikipedia wird weltweit

zum größten Teil von vielen

freiwilligen Helfern vorange-

trieben. Um zu erforschen, war-

um sich daran nur wenige

Frauen beteiligen und was man

dagegen tun kann, wurde das

Gender*-Projekt „Diversität für

Wikipedia“** für 80.000 Euro

ins Leben gerufen. Ulrich

Fuchs, eines der Gründungsmit-

glieder, hat dafür kein Verständ-

nis. Er erklärt seinen Austritt

mit der Begründung, dass hier

Mitglieds- und Spendenbeiträ-

ge missbraucht werden, um

höchst fragwürdige Genderstu-

dien zu finanzieren. Die ge-

ringe Frauenbeteiligung sei

überhaupt kein Problem, das

untersucht werden müsse. Es

gehe dabei nur um das Ab-

kassieren der Fördergelder

und nicht mehr um das ur-

sprüngliche Ziel des Vereins,

nämlich freie Inhalte zu ver-

breiten und aufzuklären.

[6]

dec.

Im Rahmen einer Kampag-

ne gegen die von der kroati-

schen Linksregierung durchge-

setzten Programme zur Schul-

sexualerziehung im Land zeig-

te Dr. Judith Reisman*, dass

die Programme von Pädophilen

entwickelt wurden (siehe S&G

25/13). Daraufhin entfachten

kroatische Medien eine Kam-

pagne gegen die US-Jüdin:

Ihr wurde unterstellt, den

Holocaust zu leugnen (ob-

wohl sie selbst Familienan-

gehörige während der Juden-

verfolgung verloren hatte).

„Die geplante Diskussion

zwischen Reisman und

Aleksandar Stulhofer** […]

wurde aus ‚Gründen der

öffentlichen Sicherheit‘ abge-

sagt (homophile Studenten

hatten den Saal besetzt).“

Die Vorführung eines Doku-

mentarfilms*** über Kinsey

wurde zuvor wegen eines

„plötzlichen“ technischen

Problems verunmöglicht (es

waren bereits 800 Personen

gekommen!). Eine deshalb

von Reisman improvisier-

te Diskussion war wegen

„plötzlicher“ Mikrofonpro-

bleme nicht möglich.

Warum haben es die Sexualer-

ziehungsbefürworter wohl nö-

tig, eine freie Meinungsbil-

dung derart zu bekämpfen?

[5]

Gender: Wikipedia-Gründungsmitglied erklärt Austritt

Sanktionen bringen

Gegensanktionen hervor

Sexualerziehungsbefürworter gegen freie Meinungsbildung

*eine der schärfsten Kritikerinnen

des Sexualforschers Alfred Kinsey

**Stulhofer, ein Schüler Kinseys,

ist Professor für Sexualwissen-

schaften und Hauptautor des kro-

atischen Schulsexualerziehungs-

programmes.

***„Kinsey's Paedophiles“ von

Tim Tate

www.youtube.com/watch

?v=UVC-1d5ib50

*engl.: Geschlecht

**Vielfalt für Wikipedia

Schlusspunkt ●

„Die Angst, mit dem

Fernsehgucken aufzuhö-

ren, kommt übrigens vom

Fernsehgucken. Da mit

dem Verzicht auf Fern-

sehgucken jedoch das Le-

ben besser wird, würde

jeder Mediziner, mit die-

sen Erkenntnissen kon-

frontiert, dasselbe sagen

wie ich, nämlich:

TV ist ein krankmachen-

des Suchtmittel! Ich kann

nach jahrelanger Fern-

sehabstinenz bestätigen,

dass sich das Verlangen

nach dieser Droge mit

fortschreitender Abstinenz

bis ins Unbedeutende zu-

rückentwickelt.“

Jochen Mauch

„Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen (…) in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen.

Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.“

Altbundeskanzler Helmut Schmidt, Die Zeit, 30.8.2007

Kennzahlen der Länder im Vergleich – ohne Kommentar!

Risiko Mobilfunkstrahlung und radioaktive Strahlung auf gleichem Niveau?

uw.

Seit Jahren ist bekannt,

dass keine Versicherung der

Welt einen Mobilfunknetzbe-

treiber oder einen Handyher-

steller gegen Ansprüche auf

gesundheitliche Schäden versi-

chert, die durch seine Produkte

entstehen. Selbst die Weltge-

sundheitsorganisation (WHO)

hat bereits im Jahr 2011 Funk-

strahlung in die Liste der

krebserregenden Stoffe aufge-

nommen. Internationale Versi-

cherungskonzerne stellen das

Risiko der Mobilfunkstrahlung

auf das gleiche Niveau wie radi-

oaktive Strahlung. Wieso dür-

fen dann Großkonzerne Tech-

niken betreiben, die potentiell

ganze Völker schädigen, ohne

Schadensersatz leisten zu müs-

sen, während kein Fahrzeug,

und sei es nur ein kleiner An-

hänger, in den Straßenverkehr

gebracht werden darf, für den

keine rechtsgültige Versiche-

rung vorliegt…?

[8]