S und G Jahrbuch 2014

132 Quellen: [5] www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=53914 | http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/daniel-trappitsch-undmichael-leitner/genetische-impfung-das-trojanische-pferd-der-impfstoff-produzenten.html | www.kla.tv/4543 | [6] www.fooddemocracynow.org/blog/ 2011/mar/28/dr-hubersletter-secretary-vilsack | http://responsibletechnology.org/gmo-dangers/65-health-risks/3notes | www.spiegel.de/spiegel/print/d-13501545.html | www.kla.tv/4543 | [7] www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/kampf-der-saisonalen-grippe-1.18416752 | http://impfentscheid.ch/wp-content/uploads/Artikel-Grippeimpfung-und-SchwangerschaftDez-2014.pdf | [8] Zeugenbericht: www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20060307_OGH0002_0050OB00165_05H0000_000 | [9] https://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones | http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2014/11/steckt-massensterilisierung-hinter-dem.html | Ausgabe 65/14 S&G Hand-Express Schlusspunkt ● Die Georgia Guidestones bilden ein gewaltiges Monument aus Granitstein, das sich im US-Bundesstaat Georgia befindet. In acht Sprachen ist u.a. folgender Text eingeschlagen: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur. Lenke die Fortpflanzung weise, um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern.“ Dieser „Spruch“ wird oft als feste Absicht einer sogenannten Elite und wichtiger Teil des Plans einer „Neuen Weltordnung“ zugeschrieben (siehe www.kla.tv/ 4736). Mittels (Welt-) Kriegen, Hungersnöten, angeblichen Pandemien, Arzneimitteln, Sterilisations- und Verhütungsprogrammen usw. soll die Weltbevölkerung um weit über 90 % reduziert werden!? Verschwörungstheorie oder Programm? Urteilen Sie selbst! [9] Die Redaktion (dd./pb.) nisch so verändert, dass Teile des Erbguts von Ebola-Viren integriert werden. Laut dem Impfkritiker Daniel Trappitsch und dem Medizinjournalisten Michael Leitner steht fest, dass körperfremdes, gentechnisch verändertes Erbgut in die geimpften Menschen übertragen werde. Es bestehe die Gefahr, dass dieses in unser Erbgut eingebaut wird, was nichts anderes als „Genmanipulation am Geimpften“ heisst ... Leitner sieht darin noch ganz andere Gefahren auf uns zukommen: „Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, dann werden diese genetischen Impfungen voraussichtlich die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend diese schreckliche »Seuche Ebola« unter Kontrolle gebracht haben. In naher Zukunft könnten Säuglinge durch diese Art von genetischen Impfungen kurz nach der Geburt direkt »genmanipuliert« werden.“[5] Fortsetzung von Seite 1 Schweizer BAG propagiert „sichere Impfung“ für schwangere Frauen!? Abtreibungspraxis in Österreich–gezielter Genozid? „Wenn wir das ungeborene Kind betrachten, dann stellt sich nicht die Frage, wann Leben beginnt, sondern wann Liebe beginnt.“ Robert P. Casey (1932–2000), US-amerikanischer Politiker dk./pb. Bisher wurde Gentechnik nur bei Pflanzen und Tieren angewandt, wobei diese durch gezielte Eingriffe in das Erbgut neue Eigenschaften aufweisen. Noch immer werden Nebenwirkungen und Gefahren bei Genmanipulationen größtenteils verschwiegen. Diese sind jedoch von größter Bedeutung, da nun Genmanipulationen – durch die genetischen Impfungen – auch an Menschen durchgeführt werden können. Deshalb folgender Auszug: • Der US-Wissenschaftler Don Huber berichtet von einem neuen Krankheitserreger, der bei Verfütterung von Gensoja und Genmais Menschen und Tiere krank macht. • Das US-„Institut für Verantwortliche Technologie“ (IRT) listet 65 Gefahren von genveränderten Lebensmitteln auf, z.B., dass „Tausende (Konsumenten) von gesundheitlichen Auswirkungen bis hin zu lebensbedrohlichen Vorfällen berichteten, von denen sie glaubten, dass sie mit dem genveränderten Mais »Star Link« zusammenhängen“. • Durch genverändertes Tryptophan in Nahrungsergänzungsmitteln kam es zu über 1.500* Erkrankungen mit z.T. bleibenden Lähmungen und mindestens 27 Todesfällen. Allein diese Ausführungen lassen erahnen, welche möglichen Folgen genetische Impfungen an Menschen haben können! [6] Genmanipulation – mögliche Folgen! *Andere Quellen sprechen von 10.000 Erkrankungen mit 1.300 bleibenden Lähmungen. rg. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will die Impfbereitschaft von Personen, deren Gesundheit durch eine Grippeerkrankung bedroht ist, erhöhen. Systematisch sollen sie zum „freiwilligen“ Impftermin eingeladen werden. Auch schwangere Frauen werden zu dieser vermeintlichen Risikogruppe gezählt. Vor weniger Zeit noch wurden Frauenärzte und Hebammen unterrichtet, dass man nie Impfstoffe während der Schwangerschaft verabreichen darf, weil die Schwangerschaft eine natürliche Reduktion des Immunsystems erfordert und eine Impfung zur Fehlgeburt führen kann. 2008 berichtete die englischsprachige Ärztezeitung „The Lancet“ von einer Studie, die aufzeigt, dass eine Impfung während der Schwangerschaft mit Risiken für Mutter und Kind verbunden ist: z.B. soll es unter geimpften Schwangeren vermehrt zu Schwangerschaftsdiabetes und Schwangerschaftsbluthochdruck gekommen sein. Auch bei den Neugeborenen wird von einem höheren Risiko für Atemwegserkrankungen, Fehlbildungen und Autismus berichtet. Trotz diesen Erkenntnissen propagiert das BAG eine „sichere Impfung“ für schwangere Frauen. [7] ad. Eine genauere Betrachtung der in Österreich gängigen Schwangerschaftsvorsorge-Praxis untermauert den Verdacht, dass es sich beim Thema Abtreibung um einen gezielten, von staatlichen Stellen geförderten Genozid handeln könnte. Inwiefern? 1. Den Müttern wird das Kinderbetreuungsgeld nur dann in voller Höhe ausbezahlt, wenn sie an mindestens fünf Vorsorgeuntersuchungen teilgenommen haben. 2. Während dieser Untersuchungen werden immer häufiger sogenannte Verdachtsdiagnosen ausgesprochen. Das heißt, aufgrund einer vermeintlichen Auffälligkeit wird eine Behinderung diagnostiziert, obwohl das Kind in Tat und Wahrheit kerngesund ist. Grund dafür ist ein Grundsatzurteil des Obersten Österreichischen Gerichtshofes aus dem Jahr 2006, in dem ein Frauenarzt für die Unterhaltszahlungen eines behinderten Kindes aufkommen musste, weil er die Frau nicht ausdrücklich auf die Möglichkeit einer Behinderung ihres Kindes hingewiesen hatte. 3. Staatliche Entscheide sowie gesellschaftliche Tendenzen signalisieren zudem je länger desto deutlicher, dass behinderte Kinder nicht erwünscht sind. Die Frauen geraten dadurch immer häufiger in einen ethischen Konflikt. Es ist höchste Zeit, dass sich Gesellschaft, Politik und Justiz wieder für lebensbejahende Gesetze und Gerichtsurteile einsetzen! [8]

RkJQdWJsaXNoZXIy MTY5NDM=