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DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME

timme

egenstimme

Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien,

Politiker, Finanzmogule brauchen wir!

Weltgeschehen unter

der Volkslupe

S&G

Klarheit durch intelligente Analytiker

Wenig Gehörtes - vom Volk fürs Volk!

frei und unentgeltlich

Inspirierend

S&G

5

Ausgabe 2/13

12. Januar 2013

Der „Tyrann“

Bachar al-Assad

INTRO

Wir sind an einem Punkt

der Weltgeschichte ange-

kommen, an dem alle Völ-

ker auf dem gesamten Glo-

bus einem gemeinsamen

Schicksal entgegensehen:

Vernichtung oder Verskla-

vung. Und es nützt nichts,

das zu leugnen; aber es

kann sehr nützlich, sprich

rettend sein, aus ganzem

Herzen und ganzer Kraft

mit in den Kampf des

Lichts einzutreten. Nur so

werden wir diese schwarze

Wand, die bereits auf uns

alle zukommt, mit gebün-

delter Lichtgewalt durch-

brechen und zum Einsturz

bringen.

Die Redaktion (ef.)

me.

Während die westlichen

Medien über die angeblichen

Grausamkeiten Assads an der

eigenen Bevölkerung berich-

ten, kursieren im Internet im-

mer mehr Videos (Tatzeugen)

über die tatsächlichen Grausam-

keiten der Freien Syrischen

Armee (FSA). Zu sehen sind

„Freiheitskämpfer“, die Zivilis-

ten auf bestialischste Art und

Weise misshandeln und regel-

recht abschlachten. Doch wer

lässt sich mit dieser „anderen

Wahrheit“ konfrontieren und

identifiziert sich mit den Opfern,

wenn es doch viel entspan-

nender ist, den selbsternannten

Experten im Fernsehen zu trau-

en? Niemand sieht gerne, wie

Menschen bei lebendigem Lei-

be zerstückelt werden, mit qual-

vollen Messerstichen und Stein-

würfen hingerichtet und auf

offener Straße erschossen wer-

den. Niemand sieht gerne, wie

ein Kind gezwungen wird, ei-

nen Menschen zu enthaupten.

Doch diese Dinge sind Fakt

und Alltag in Syrien.

Die syrische Armee ist als

Volksarmee ein Herz und eine

Seele mit dem syrischen Volk,

während die so genannten Frei-

heitskämpfer Terror, Angst und

Schrecken verbreiten. Wir kön-

nen uns ein Wegsehen nicht

mehr leisten und sind es dem

syrischen Volk schuldig zu

handeln, denn schließlich ste-

hen bald deutsche „Patriot-Ra-

keten“ an Syriens Grenzen. Bit-

te konfrontiere auch du dich

mit diesem Thema, informiere

dein Umfeld und schreibe

S&G-Artikel, damit die Welt

die Wahrheit über das Pulver-

fass Syrien erfährt.

Die FSA – Freund oder Feind?

Quellen:

[

A

chtung: schreckliches Bildmaterial!] www.youtube.com/watch?Feat

ure=

play

er_embedded&v=

JXTHKUoWE6E#at=23 www.youtube.com/watch? v=9M KkI9Zjxfw http://urs1798.wordpress.com/

2013/01/02/morderische-propaganda-

gegen-die-syrische-armee-ugarit-al-

arabiya-al-jazeera-ard-ziel-mit-

bestialischen-morden-noch-mehr-

hass-zu-schuren-syrien-syria/ www.dradio.de/aktuell/194941

1/

Die zwei Welten der Berichterstattung

vm.

Nach der Rede des sy-

rischen Präsidenten Baschar

al-Assad hagelt es Kritik aus

fast allen westlichen Medien-

lagern. So schreiben Erika So-

lomon und Peter Graff von

Reuters Deutschland: „Der sy-

rische Präsident Baschar al-

Assad gibt sich trotz immer

größerer Erfolge der Rebellen

kompromisslos. [...] Neue

Vorschläge zu einer Lösung

des Konflikts blieben aus“.

Die New York Times titelt:

„Trotzige Rede von Assad ist

eine neue Blockade des Frie-

dens in Syrien“. Die sachlich

und fundierte Übersetzung

von Karin Leukefeld für die

„Junge Welt“ zu diesem bri-

santen Thema sieht da ganz

anders aus: „Bei den anhalten-

den Auseinandersetzungen

handle es sich »nicht um einen

Krieg zwischen der Regierung

und der Opposition, sondern

um einen Krieg der Nation

gegen Mörder und Kriminel-

le«, sagte Assad. [...] Zur Bei-

legung des Konflikts machte

der Präsident mehrere Vor-

schläge. So solle mit allen,

»die Syrien nicht verraten

haben«, eine Versöhnungskon-

ferenz und eine verfassungs-

gebende Versammlung einbe-

rufen werden. Auf deren Basis

solle es Neuwahlen und eine

neue Regierung geben. Für al-

le im Zuge des Konflikts Ver-

hafteten kündigte Assad eine

Amnestie an. Bedingung für

jede politische Lösung sei je-

doch, so Assad, dass regionale

und internationale Mächte

»die Finanzierung und Bewaff-

nung (der Aufständischen) ein-

stellen«. »Die Terroroperati-

onen müssen beendet und die

Grenzen wieder kontrolliert

werden«, forderte Assad.“

Die einseitige Verdrehung

solch brisanter Informationen

durch „etablierteMedien“, kann

man angesichts der sich zuspit-

zenden Lage in und um Syrien

nur noch als verbrecherische

Propaganda deklarieren.

Quelle: www.iknews.de/2013/01/07/ assa

d-rede-die-zwei-welten-

der-berichterstattung/

rh.

Der „Tyrann“ Bachar al-

Assad leitete vor 10 Jahren die

Demokratie in Syrien ein und

entließ viele politische Häft-

linge aus den Gefängnissen. Er

schützt alle religiösen und eth-

nischen Minderheiten, so dass

z.B. kurdische Kinder in ihrer

Muttersprache unterrichtet wer-

den dürfen (was in der Türkei

undenkbar wäre), Juden alle Frei-

heiten haben, während sie in

der Zeit vor Assads Regierungs-

antritt nur in bestimmten Vier-

teln wohnen durften, viele

Christen in der Regierung sind

u.v.m. Assad bewegte sich ohne

Bodyguard frei auf den Straßen

und lenkte seinen Wagen selber.

Die syrische Armee ist eine

Volksarmee, die bei Ausbruch

der ersten Unruhen unbewaff-

net vorging. Erst als dabei viele

Regierungssoldaten getötet wur-

den, gingen sie bewaffnet ge-

gen die Rebellen vor.

Ist es verwunderlich, dass die

Mehrheit des Volkes Assad

liebt und für ihn auf die Straße

ging? Hätten wir doch in Euro-

pa auch solche „Tyrannen“!

Quelle:

Zeugenbericht eines in Deutschland

lebenden Syrers, der sich des öfteren

in Syrien aufhält und Assad

persönlich kennt

~ Zu Syrien ~