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Ausgabe 1/12

S&G Hand-Express

ss

. Philipp Hildebrand, inzwischen

zurückgetretener Nationalbank-Prä-

sident der Schweiz, ist Mitglied der

G-30, eines von der jüdischen Rocke-

feller-Stiftung gegründeten interna-

tionalen Zirkels der mächtigsten Ban-

ker und Industriellen der Welt. Am

Gängelband dieser Organisation hat

Hildebrand im Jahr 2011 durch ris-

kante Euro-Käufe der Nationalbank

50 Milliarden Schweizer Franken

verspekuliert. Daraufhin verursachte

er die Verteidigung einer Kursunter-

grenze für den Schweizer Franken,

was im Falle eines Euro-Zerfalls das

Aus für den Schweizer Franken be-

deuten dürfte. Alles auf Kosten des

Bürgers! Im Dezember 2011 wurde

nun enthüllt, dass Hildebrands Frau

mit seinem Wissen als National-

bank-Präsident private Währungsge-

schäfte tätigte und somit seine Ent-

scheidungen nutzte, um sich privat

zu bereichern. Dies ist ein Verbre-

chen, für welches jeder durchschnitt-

liche Banker mit bis zu drei Jahren

Haft wegen Insiderhandels rechnen

müsste. Statt neutral über den Sach-

verhalt zu berichten, starteten die

Massenmedien eine diffuse Image-

kampagne für Hildebrand und eine

kaltblütige Hetzjagd gegen Natio-

nalrat Christoph Blocher, der den Be-

trug aufgedeckt hatte. Da die Beweis-

last jedoch zu erdrückend wurde,

musste Hildebrand sein Amt am

9.1.2012 niederlegen. Wann beginnt

man wieder den Brandstifter anstelle

des Brandanzeigers zur Rechen-

schaft zu ziehen?

Quellen:

de.wikipedia.org/wiki/

Group_of_Thirty

www.teleblocher.ch/new/archives/108

Immer intensivere

Überwachung der Bürger

gf.

Der Datenschutzbeauftragte

Jörg Klingbeil warnt vor einer

Totalüberwachung bei der Fuß-

ball-Europameisterschaft. Er kriti-

sierte bei der Vorstellung des

Datenschutzberichts einen geplan-

ten Gesichtserkennungsversuch im

Karlsruher Stadion sowie das Ab-

gleichen von Personenlisten mit

Antiterrordateien. Von der Öffent-

lichkeit kaum wahrgenommen ent-

stehen derzeit etliche ähnliche For-

schungsvorhaben. Im EU-Projekt

INDECT werden Überwachungs-

kameras, Gesichtserkennung, Soft-

ware, Drohnen und Online-Recher-

chen vernetzt. Bei der Fußball-EM

2012 in Polen und in der Ukraine

soll diese Totalüberwachung erst-

mals getestet werden. So etwas

wäre in Deutschland verfassungs-

widrig.

Quellen:

Nach einem Bericht von

Joachim Rüeck, Heilbronner Stimme

vom 13.12.2011

www.baden-wuerttemberg.datenschutz

.

de/lfd/pm/2011/12_12_vorab.pdf

Peru verhängt 10-Jahres-Verbot für Gen-Pflanzen

pb.

Es geht auch anders imUmgang

mit Gentechnik. Die Plenarsitzung

des peruanischen Kongresses verab-

schiedete jüngst ein 10-Jahres-Ver-

bot gegen die Einfuhr, den Anbau

und die Zucht von gentechnisch ver-

änderten Pflanzen. Anibal Huerta,

Präsident der Agrar-Kommission

Perus, sah das Verbot als zwingend

notwendig an, da eine enorme Ge-

fahr aus der Nutzung der Biotechno-

logie hervorgeht. Gen-Pflanzen

sind für eine Vielzahl von Stö-

rungen und Erkrankungen verant-

wortlich und zerstören die natür-

liche Vielfalt. Dem sich selbsterhal-

tenden landwirtschaftlichen System

sind vielerorts endlose Felder gen-

technisch manipulierter Pflanzen

wie Mais und Sojabohnen gewi-

chen. Dem hat Peru nun ein Ende

gesetzt. Daran sollten sich die Re-

gierungen hierzulande ein Beispiel

nehmen und den Gen-Anbau end-

lich stoppen!

Quelle:

http://current.com/technology/

93529426_perus-congress-

approves-10-year-gmo-ban.htm

Feige Handyanbieter

rs.

„Unbedenkliche“ Handystrah-

len stimmen bedenklich.

Es ist bekannt, dass es eine Lungen-

krebs-Art gibt, welche durch As-

best verursacht wird. Doch die

Schadenersatzklage der erkrankten

Asbest-Patienten wurde jüngst vor

Gericht abgewiesen. Grund: Verjäh-

rung.

Was diese asbestvergifteten Men-

schen der 80er Jahre heute erfahren,

droht den Handynutzern in naher

Zukunft. (In der Schweiz gilt die

Verjährung bereits nach zehn Jah-

ren!) Netzbetreiber Swisscom, Sun-

rise und Orange sowie Handy-

hersteller Motorola, Apple und

Samsung lernen angeblich aus der

Asbestgeschichte und sichern sich

und ihr Geschäft wohlweislich ab.

Sie weigern sich, eine Verjährungs-

verzichtserklärung zu unterzeichnen,

welche ihnen von zwei Haftpflicht-

rechtsanwälten vorgelegt wurde.

Warum wohl? Glauben sie wohl

selber nicht an die Unbedenklich-

keit ihrer Handystrahlungen, wie

sie diese stets anpreisen? Das ist

höchst bedenklich!!!

Quelle:

Dominique Streber: „Strahlung.

Feige Handybetreiber“, Zeitschrift

„Beobachter“, Ausgabe 24/2011.

Quelle:

http://blogs.telegraph.co.uk/news/

timstanley/100108943/the-gay-rights-

movement-has-emboldened-americas-

bestiality-advocates/

Sexuelle Freiheit:

Die Zoophilen fordern

mehr Rechte für sich

wa

. Der Britische Historiker Dr.

Tim Stanley schrieb am 5.10.2011

in „The Telegraph“ über die heutige

Zoophilie. (Zoophilie: Sexuelle

Handlungen mit Tieren, bisher be-

kannt als Sodomie/Bestialität).

Der Artikel erwähnt einige kon-

krete Fälle in der Zoophilie mit

Haustieren: Pferde, Delphine, sogar

eine Ziege, die während der Hand-

lung erstickte.

Die Zoophilen bemühen sich zuneh-

mend, als „sexuelle Minderheit“ an-

erkannt zu sein. Ihr Ziel: Der Be-

griff der Ehe darf nicht auf den

menschlichen Partner reduziert wer-

den, solange die Partner durch ge-

genseitige Liebe und eine lebens-

längliche Verantwortung füreinan-

der verbunden sind. Diese Argu-

mente der „sexuellen Freiheit“ und

die „Sprache der Gleichheit“ nennt

der Historiker „perverse Logik“, bi-

zarr und unmoralisch.

„Geld hat kein Mutterland.

Bankiers sind ohne

Patriotismus und Anstand,

ihr einziges Ziel

ist Gewinn.“

Napoleon

„Glücklich,

wer mit Verhältnissen

zu brechen versteht,

ehe sie ihn gebrochen haben.“

Franz v. Liszt

„Ursprünglich war auch Kosten-

dämpfung ein Argument für Imp-

fungen, denn Prophylaxe ist ja

meist billiger als Therapie. Doch

längst sind Impfungen zu einem

Kostentreiber im Gesundheitswe-

sen geworden. Das Impfsystem

kommt für die Hersteller einer Li-

zenz zum Gelddrucken gleich. Die

selbst im medizinischen Bereich

wohl einzigartige Verflechtung

von Pharmaindustrie, Wissen-

schaft und Staat sollte Krankenkas-

sen-Funktionäre und Politiker und

erst recht jeden Patienten hellhörig

machen.“ Jeder zu impfende Jahr-

gang (z.B. gegen Gebärmutterhals-

krebs) bringt den Hersteller-Kas-

sen die stolze Summe von ca. 150

Millionen Euro ein.

s

k.

Nach einigen gerichtlichen

Misserfolgen haben die Verteidi-

ger elterlichen Erziehungsrechts

jetzt einen Sieg errungen. Das

Oberverwaltungsgericht Münster

(Westfalen) hat Eltern Recht ge-

geben, die ihr Kind aus religiösen

Gründen von einer Filmvor-

führung mit spiritistischen In-

halten befreien wollten, wozu die

Schulleitung sich strikt geweigert

hatte. In den letzten Jahren wurden

mehrmals in Deutschland Eltern

inhaftiert, die aus Glaubensgrün-

den ihre Kinder z.B. nicht an sexu-

alkundlichen Veranstaltungen teil-

nehmen lassen wollten.

Setzen wir uns weiter dafür ein,

dass die im Grundgesetz veran-

kerten Rechte wieder zur Geltung

kommen!

Schlusspunkt

„Den Kassen über die Runden

verhalfen nur stets

die Gesunden –

mit Horrorprämien zum Dank

machen sie die Gesunden

nun krank.“

Ivo Sasek

Impfungen: Lizenz zum Gelddrucken?

Quelle:

Originalartikel,

Naturarzt –

Ihr Gesundheitsratgeber 2/2009

Rechtsprechung statt Inhaftierung

Quelle:

http://kultur-und-medien

-

online.blogspot.com/2012/

01/oberverwaltungsgericht-

munster-schuler.html

Die Affäre Hildebrand

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