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Wetterbeeinflussung

CH-Volksinitiativen im Visier

Ausgabe 3/12

S&G Hand-Express

Terrorbekämpfung als Vorwand

Von der Öffentlichkeit bislang völ-

lig unbemerkt soll der Begleittext

des umstrittenen Gesetzes zur

Bekämpfung

von

Terrorismus

(TBEG) abgeändert werden. Öf-

fentlich geäußerte Kritik an der

deutschen Bundesregierung macht

Bürger künftig zu Terrorverdäch-

tigen, die jederzeit insgeheim legal

überwacht werden dürfen.

„Wer Menschen gegen die Regie-

rung „aufstachelt“, ist künftig ein

Terrorverdächtiger, so steht es im

Regierungsentwurf für die Verlän-

gerung der Befugnisse aus dem

Terrorimusbekämpfungs–Ergän-

zungsgesetz. Unter dem Begriff

des „Aufstachelns“ werden im Ge-

gensatz zu früher jetzt auch fried-

liche Protestformen erfasst und in

die Nähe des „Terrorismus“ ge-

rückt, beispielsweise das bloße

Befürworten von Aktionen (Peti-

tionen?), Sitzblockaden und jour-

nalistischen Kommentaren mit

einer unterstellten „geistigen Wir-

kung“.

Quelle:

Originalartikel,

Wöchentlicher Info-Dienst

„Kopp exklusiv“ Nr. 43/2011, Seite 2

gf

.

Am 15. und 16. August 1952

brach über den kleinen englischen

Ort Lynmouth eine unfassbare Re-

genflut herein, von welcher er über

Nacht weggespült wurde. 34 der

420 betroffenen Einwohner wur-

den dabei getötet.

Zu dieser Zeit fanden militärische

Experimente zur Wetterbeeinflus-

sung statt.

In BBC-Archiven wurde, laut der

3-Sat-Dokumentation „Die Wol-

kenschieber“, Erstsendung am 16.

Januar 2010, ein altes Band mit

einem Flugprotokoll vom 14. Au-

gust 1952 gefunden, in welchem

diese Versuche erwähnt sind – und

außerdem eine Tonbandaufzeich-

nung eines Piloten, der unter ande-

rem sagte: „Später goss es in Strö-

men aus der Wolke, in die ich den

Flieger steuerte … Der Regen fiel

unerwartet heftig und spülte Lyn-

mouth ins Meer.“

Auch in den USA wurden im Viet-

namkrieg rund 3.000 Flugeinsätze

geflogen, um den Monsunregen zu

verstärken und den Gegner von der

Versorgung abzuschneiden.

Quelle:

„Schwarz auf weiß – Dokumente und

Informationen, die Regierungen gerne

vor Ihnen verschwiegen hätten.“

Autor: Andreas von Rétyi

In den USA stiegen die Kosten für

eine einzige DTP-Impfung (DTP =

Diphterie, Tetanus, Pertussis) von

11 Cent im Jahr 1982 auf $ 11,40

im Jahr 1987. Die Hersteller des

Impfstoffs legten $ 8 pro Impfung

zur Seite, um für die juristischen

Kosten und für Schadensersatz auf-

zukommen, die an die Eltern von

hirngeschädigten Kindern bzw. an

der Impfung verstorbener Kinder

zu zahlen waren. Seit über 25 Jah-

ren beweisen sie damit ihr Wissen

um krasse Impfgefahren und -schä-

digungen!

Kostenexplosion

bei Impfstoffen

Quelle:

The Vine, Heft 7, Januar 1994,

Nambour, Qld

kw.

Der Bund soll Volksinitiativen

künftig vor Beginn der Unterschrif-

tensammlung inhaltlich vorprüfen.

Der Nationalrat hat einem entspre-

chenden Vorstoß aus dem Stände-

rat zugestimmt. Besteht die Initiati-

ve die Vorprüfung nicht, müsste

aber auf den Unterschriftenbögen

ein „Warnhinweis“ angebracht

werden, dass die Initiative mögli-

cherweise mit dem Völkerrecht in

Konflikt steht. Ebenfalls „Ja“ sagte

der Nationalrat zu einer Motion

(Maßnahmen zur besseren Verein-

barkeit von Volksinitiativen mit

den Grundrechten), über die der

Ständerat noch nicht befunden hat.

Demnach soll der Katalog der

Gründe erweitert werden, aus de-

nen eine Initiative für ungültig er-

klärt werden kann.

Der Bundesrat soll nun eine Vorla-

ge für die Bundesversammlung er-

arbeiten. Sind Volksinitiativen läs-

tig geworden? Hat das Schweizer

Volk noch zu viele Rechte, die

nicht von außen bestimmt werden

können? Wie auch immer, wer er-

greift das Referendum, wenn es

soweit ist?

Quelle:

www.tagesanzeiger.ch/schweiz/

standard/Die-Volksinitiative-kommt-

auf-den-Prüfstand/story/16052680

Während der Fokus der Medien

derzeit auf dem Umgang mit der

„Wahrheit“ des deutschen Bundes-

präsidenten Christian Wulff liegt,

findet dieses Jahr das Treffen der

Bilderberger in Haifa im „Hotel

Rothschild“ statt.

Seit K.G. Kiesinger in 1957 dort

eingeladen war, zeigt sich, dass

jede deutsche prominente Persön-

lichkeit in Politik und Wirtschaft

ein Jahr nach ihrer Einladung in

eine wichtige Position aufstieg,

z.B. Helmut Schmidt, Jürgen

Schrempp, Josef Ackermann,

Angela Merkel u.v.a. Und immer

hatte es bedeutende Ereignisse zur

Folge.

Beim letzten Treffen in der

Schweiz z.B., wo der Präsident der

Schweizer Notenbank SNB anwe-

send war, wurde kurze Zeit später

die Anbindung des Schweizer

Franken an den Euro verkündet.

Was kommt dieses Mal an Ent-

scheidungen mit unabsehbaren

Folgen auf die Weltgemeinschaft

zu?

Quelle:

Originalartikel,

www.macht-steuert-wissen.de/

artikel/131/2012-bilderberger-in-

haifa-ein-treffen-mit-folgend.php

Bilderberger in Haifa – ein Treffen mit Folgen?

WOT– Start der Internet-Zensur?

ss.

WOT ist eine Software und be-

deutet „Web of Trust“. Sie wird viel-

versprechend beworben: Jeder Inter-

net-Nutzer soll beim Surfen im

Internet vor betrügerischen und un-

moralischen Webseiten geschützt

werden. Dies geschieht, indem diese

Seiten bei Suchergebnissen rot mar-

kiert werden und beim Öffnen einer

als kritisch eingestuften Webseite

ein Warnfenster erscheint. Die Mar-

kierung komme durch Bewertungen

zustande, die jeder Internet-Nutzer

abgeben könne, so die Entwickler.

In der Praxis wurden jedoch bereits

viele Internetpräsenzen, die nach-

weislich weder finanzielle Absichten

verfolgen noch jugendgefährdende

oder gewaltverherrlichende Inhalte

verbreiten, mit einer roten Markie-

rung und einem Warnfenster verse-

hen. Allem voran sind zahlreiche

Webpräsenzen politischer oder religi-

öser Randgruppen schon heute da-

durch konkret benachteiligt. Das

riecht nach Beherrschung der freien

Meinungsäußerung im Internet!

Wird hier ein Instrumentarium ge-

schaffen, um den Internet-User be-

einflussbar zu machen und ihm das

selbständige Denken abzunehmen?

Wer wird WOT beeinflussen können,

wenn eine systemkritische Bewe-

gung zu stark wird? Und zu guter

Letzt: Animieren rot markierte Such-

ergebnisse im Hinblick auf unanstän-

dige Seiten nicht gerade den User zur

Unmoral?

Quelle:

www.impfkritik.de/pressespiegel/

2011100101.htm

j

am

.

Banken testen im Rahmen

eines Pilotprojektes die Verwen-

dung von Kreditkarten für die Be-

zahlung von Kleinstbeträgen. Der

Clou: Das Ganze soll kontaktlos

per Funk erfolgen. Die Karte wird

einfach vor das Lesegerät gehalten

und so können bis zu 25 € ohne

Unterschrift und Pin-Code abge-

bucht werden. Sollte sich diese

Technik durchsetzen, wäre es der

erste Schritt für die Kontrolle des

gesamten privaten Geldverkehrs.

Was dem Bürger als bequeme Zah-

lungsart angepriesen würde, hätte

in letzter Konsequenz den totalen

Kontroll- und Überwachungsstaat

zur Folge. Die Anonymität des Bar-

geldverkehrs wäre aufgehoben.

Kontrolle des

privaten Geldverkehrs

Quelle:

www.goldreporter.de/

banken-testen-erster-schritt-zur-

totalen-geldkontrolle/news/17682/

„Die Öffentlichkeit hat eine

unstillbare Neugier,

alles zu wissen, nur nicht

das Wissenswerte.“

Oscar Wilde

„Politik ist die Kunst,

die Bevölkerung so schnell

über den Tisch zu ziehen,

dass die Menschen denken,

die dabei entstehende

Reibungshitze sei Nestwärme.“

Udo Ulfkotte

Schlusspunkt

„Läuft’s

dem Schweizer

rundum krumm,

reicht er’s

Referendum rum.“

Ivo Sasek

„Das Geheimnis der

Medizin besteht darin,

den Patienten abzulenken,

während die Natur

sich selber hilft.“

Voltaire

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